Wärmeverbund Kappelenring: Eine innovative Idee wird Wirklichkeit

Energie 360° hat beschlossen, den Wärmeverbund Kappelenring in der Gemeinde Wohlen bei Bern umzusetzen. Er nutzt als Energiequelle die Wärme des Wohlensees. Die ersten Wärmelieferungen erfolgen auf die Heizsaison 2018/19 hin.

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Auch nach 180 Jahren immer noch topmodern

Der Wärmeverbund auf dem Tuwag-Areal in Wädenswil wird erweitert und neu zu 100% mit erneuerbaren Energieträgern betrieben. Damit schreibt die Tuwag Immobilien AG zusammen mit Energie 360° ein weiteres Kapitel in der über 180-jährigen Unternehmensgeschichte.

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Wärmeverbünde sind ein zentraler Treiber der Stadtzürcher Energiepolitik. Bruno Bébié, der Energiebeauftragte der Stadt, erklärt im Interview, warum das so ist, und wie die Stadt Wärmeverbünde vorantreibt.

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Fast 10‘000* automatische Holzschnitzel-Heizungen gibt es mittlerweile in der Schweiz. Rund 1000* davon versorgen nicht nur einen einzelnen Bezüger mit erneuerbarer Wärme, sondern heizen über ein Nahwärmenetz einen ganzen Verbund. Das macht Sinn, denn aufgrund der aufwendigen Technik lohnen sich Holzschnitzelanlagen erst ab einer gewissen Anlagengrösse: Je mehr Wärme erzeugt wird, desto eher amortisieren sich die Investitionskosten. Im Verbund werden Holzschnitzel somit auch für kleinere Energieverbraucher wie Privatpersonen zu einer interessanten Option.

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Einzelkämpfer können nicht viel ausrichten, wenn es um umfassende und komplexe Herausforderungen wie unsere Energiezukunft geht. Dr. Peter Richner, Stellvertretender Direktor der Empa und Leiter des Forschungsschwerpunkts «Energie», erklärt im Interview, warum wir im Verbund mehr erreichen können.

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Umweltfreundliche Wärme verbindet

Was verbindet das Regionalspital, das Gemeindehaus und die Schule von Thusis GR mit 26 privaten Haushalten in der Gemeinde? Eine rund 1,7 Kilometer lange Leitung, die sie mit umweltfreundlicher Wärme aus regionalen Ressourcen versorgt. Die Erfolgsgeschichte eines Wärmeverbunds.

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Für Ökologie, Unabhängigkeit, Betriebssicherheit und planbare Kosten

Ein Wärmeverbund nutzt in der Regel nachhaltige, regionale Energiequellen wie Abwärme, Seewasser oder Holzschnitzel. Damit macht er sich unabhängig vom Energiemarkt und von endlichen, fossilen Rohstoffen. Stattdessen lassen sich ökologisch sinnvolle, regenerative Energiequellen erschliessen. Das ist ein entscheidender Vorteil, vor allem auch deshalb, weil sich diese Ressourcen aufgrund der aufwendigen Technik nur in Verbünden wirtschaftlich nutzen lassen.